Maskenpflicht ist Nötigung: Oben ohne Gesicht zeigen

Maskenpflicht ist Nötigung laut bis zur Coronakrise bestehender Gesetze! In Paragraph 240 im Strafgesetzbuch (StGB) heißt es:

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder 2. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht.

Bei der Aufbürdung eines Mund- und Nasenschutzes handelt es sich folglich um einen besonders schweren Fall von Nötigung. Politiker missbrauchen angeblich zum Wohle der Gesundheit ihr Amt, zeitgleich führen die öffentlich-rechtlichen Medien zu ihren Gunsten einen Vernichtungskrieg.

Des Weiteren stellt die Maskenpflicht einen Angriff gegen die Menschenwürde, das allgemeine Persönlichkeitsrecht, die körperliche Unversehrtheit und die allgemeine Handlungsfreiheit dar.

Während die Anzahl der Neu-Infektionen in Deutschland sinkt und nach Angaben der Johns Hopkins University von 175.233 Corona-Fällen in Deutschland 151.597 als genesen gelten (Stand: 16. Mai, 9:30 Uhr), verbreiten die Bundesregierung und die regierungskonforme Presse weiter Massenpanik. Der Chefredakteur der ARD, Rainald Becker, verunglimpfte Kritiker dieser Maßnahmen neulich als „Wirrköpfe“ und der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfiehlt, „Mundschutz statt Aluhut“ zu tragen.

Es verwundert wenig, dass ein solch perfides Bombardement mit medialen Diffamierungen große Teile der deutschen Bevölkerung einschüchtert, verunsichert und hinter die Maske treibt. Bei Missachtung der Maskenpflicht drohen in den meisten Bundesländern sogar Bußgelder. Fährt eine Privatperson beispielsweise in Bayern ohne Maske U-Bahn, kostet das im Fall einer Anzeige 150 Euro. Arbeitet eine Geschäftsperson oben ohne, kann das „Vergehen“ mit bis zu 5.000 Euro zu Buche schlagen.

Aber noch einmal: Maskenpflicht ist Nötigung und außerdem gesundheitsschädlich, wie unter anderem der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery betont. Am Stoff der Maske sammeln sich Keime, Bakterien und Viren. Zudem ist für den Gebrauch in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften kein professioneller klinischer Mundschutz notwendig. Jedes Halstuch darf verwendet werden, nur damit Mund und Nase verhüllt sind. Somit gefährdet die Maskenpflicht auch Gesunde und kann bereits Erkrankte noch kränker machen.

Maskenpflicht ist Nötigung: Widerstand im Alltag

Nachdem ich anfangs versucht habe, die Maskenpflicht mit übertriebenen Kostümierungen zu verhohnepipeln, gehe ich seit ein paar Tagen kackfrech oben ohne durch die Welt. Ich fahre mit nacktem Gesicht Bus und Bahn, betrete ohne Bakterien- und Virenschleuder Drogerien, Biomärkte und Discounter. Niemand weist mich zurecht und manchmal lächele ich böse starrende Maskenträger freundlich an.

Nur in einer Eisdiele kam es am Freitag zu einem Zwischenfall. Als einzige Kundin trete ich vor die Eistheke, eine Dame und ein Herr vom Personal stehen dahinter vor einer Plexiglas-Scheibe. Ich begrüße die beiden und bestelle: „Zwei Kugeln in der Waffel, bitte. Zitrone und Joghurt-Kirsch.“

„Entschuldigung, bedecken Sie bitte Mund und Nase“, antworten sie mir wie aus einem Mund.

Eindringlicher sage ich: „Ich hätte gerne Zitrone und Joghurt-Kirsch in der Waffel.“

„Maske, bitte!“

„Okay“, erwidere ich. „Dann bekommen Sie eben keine Kundin.“

Schnurstracks drehe ich mich um und werde in einer anderen Eisdiele in Berlin maskenfrei bedient. Ehe ich dort ankomme, kneife ich mich mehrmals und halte mir die Nase zu, weil ich endlich aus diesem absurden Klartraum erwachen möchte. Vergeblich!

Keine Killervirus-Pandemie

Weil mir meine Gesundheit und die meiner Mitmenschen am Herzen liegt, weigere ich mich schlicht und ergreifend, ohne kritisches Hinterfragen Dinge zu tun, die dieser Gesundheit schaden. Seit Jahresbeginn sind laut der Statistik der Johns Hopkins University 7.897 von rund 83 Millionen Deutschen mit oder an Covid-19 gestorben. Die Mehrheit dieser Personen war über 80 Jahre alt und/oder bereits vorerkrankt. Die sogenannte Heinsberg-Studie des Bonner Virologen Prof. Dr. Hendrik Streeck geht von einer Sterblichkeitsrate von 0,37 Prozent aus. Eine Killer-Pandemie, wie sie das Robert-Koch-Institut (RKI) und Prof. Dr. Christian Drosten prognostiziert haben, hat nicht stattgefunden.

Eigenverantwortliches Handeln

Seit Beginn der Corona-Maßnahmen hatte ich als Single-Frau in einem Single-Haushalt nur noch spärlichen direkten Kontakt zu meinen Mitmenschen, nicht einmal zu meiner eigenen Familie. Beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln halte ich Sicherheitsabstand zu anderen Personen. Wenn ich von Erledigungen zurück in die Wohnung komme, wasche ich mir grundsätzlich die Hände. Vor Erkältungssymptomen scheine ich seit Monaten gefeit zu sein.

Deshalb wage ich als offensichtlich Gesunde mit gesundem Menschenverstand das öffentliche Ärgernis, mich zu demaskieren. Auch wenn ich damit Gefahr laufe, Denunzianten auf den Plan zu rufen: Maskenpflicht ist Nötigung und jeder hat das Recht, gegen Rechtsverstöße zu demonstrieren und zu klagen. Im Übrigen richte ich mein Mitgefühl an alle Mütter, die derzeit im Kreißsaal gezwungen werden, mit Mundschutz zu gebären!

Obwohl es Rohstoffverschwendung wäre, sollte man wohl besser anstelle von Masken Großauflagen von Aluhüten in Produktion zu geben. Eine gesundheitsschädigende Wirkung dieser Kopfbedeckung für vermeintliche Verschwörungstheoretiker ist mir zum aktuellen Zeitpunkt jedenfalls nicht bekannt. (as)

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5 Gedanken zu „Maskenpflicht ist Nötigung: Oben ohne Gesicht zeigen“

  1. Ja, den Eltern fällt es schwer, dass sie bloß nicht auffallen. Das Kind könnte ja von den andern gemoppt werden, wenn sie in Erscheinung treten.wir sind die Großeltern und gehen für unsre Enkel zum Protest .Welche Möglichkeiten haben wir denn?

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    • Hallo Elke, das ist erfreulich, dass du dich für deine Enkel einsetzt. Die Regierung zielt offenbar darauf ab, die Menschen unter der Maske gleichzuschalten. Da braucht man wohl von Natur aus eine „Quertreiber“-Mentalität, um sich dagegen zur Wehr zu setzen. Zum Glück hatte ich in meiner Kindheit und Jugend reichlich Gelegenheit, solch eine Mentalität zu entwickeln, aber auf viele andere trifft das leider nicht zu.

      Antworten

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